„Call it God, call it my gut“

Heute hörte ich diesen Podcast über Schwarze Frauen in den Wirtschaftswissenschaften, und eine der darin Interviewten, nämlich Anna Gifty Opoku-Agyeman, schildert darin, wie sie einmal eine Eingebung hatte und daraufhin eine bestimmte Entscheidung traf. Und sie kommentierte das mit den Worten:

Call it God, Call it my gut

Hat mich kurz zucken lassen, dann dachte ich: Wie genial ist das denn! Klingt praktisch gleich, ist in der Tat synonym verwendbar, denn wahrscheinlich bezeichnet es auch so ungefähr dasselbe. Nur eben einmal in der frommen, einmal in der säkularen Variante. Und Opoku-Agyeman bietet hier eben beide Varianten an. Gefällt mir.

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Ein Kommentar zu „„Call it God, call it my gut“

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  1. Wirklich genial. Damit können wir so schön diese völlig körperlose, „patriarchale“ Jenseitsvorstellung auf den Müllhaufen der Geschichte werfen. Wo sie hingehört. Auch „my guts“ setzt sich aus ganz realen Wahrnehmungen rund um den körperlichen Nahbereich einer Person zusammen, inklusive aller schon früher wahrgenommenen Muster. Das kann man auch Gott nennen ohne dafür irgendwas „Nichtweltliches“ bemühen zu müssen. Cooler Impuls. Danke!

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