"Ihr wisst, dass es heißt: 'Auge um Auge, Zahn um Zahn.' Ich aber sage euch: Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses antut! Mehr noch: Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die linke hin." Bin froh, dass mich gerade niemand ernsthaft nach einer Auslegung davon fragt. Aber das ist... Continue Reading →
Gott ist ein Mensch!
Das ist die gute Botschaft. Frohe Weihnachten.
Gender Trouble im Paradies
Hörempfehlung: Ein Vortrag von Ulrike Bail über die Schöpfungsgeschichte (Adam und Eva usw.) - Ich glaube, die Sendung lief im luxemburgischen Radio, deshalb ist die etwas längliche Anmoderation auf luxemburgisch. Aber davon nicht beeindrucken lassen, sondern einfach vorspulen. Der Vortrag selber ist in Deutsch. Hier der Link.
Warum es die Bibel verfälscht, JHWH stur mit „Herr“ zu übersetzen
Darüber, dass ich es falsch und irreführend finde (milde gesagt), von Gott ständig als "Herrn" zu reden, und warum es wichtig ist, Gott (auch) weiblich zu denken, schreibe ich ja öfter. Heute erfuhr ich bei Facebook von einem tollen Artikel, den Othmar Keel schon 2007 zu dem Thema geschrieben hat. Die Praxis, Jahwe konsequent durch «Herr» zu ersetzen, führte... Continue Reading →
Es ist besser, gar nicht über Gott zu sprechen als falsch
Es ist besser, gar nicht über Gott zu sprechen als falsch. Dieser Gedanke geht mir schon seit einiger Zeit im Kopf herum. Denn ich finde, gerade wir Gläubigen spielen oft die Gefahren herunter, die es bedeutet, wenn das zweite Gebot missachtet wird: Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen. Leider wird der Name Gottes unerträglich oft missbraucht.... Continue Reading →
Leseempfehlung: Dorothee Markert über Gottesbilder
Ausgehend von meinem Texte im Freitag darüber, dass der Herr im Himmel dringend ein neues Image braucht, hat jetzt Dorothee Markert auch noch etwas über Gottesbilder geschrieben: Erfahrungen einer Feministin zum „Gottesbilder-Paradox“ Leseempfehlung!
Social Media, christliche Religion und Kirche
Dieses Buch ist die Tage neu erschienen, es ist auch ein Artikel von mir drin, allerdings derselbe, der vor einem Jahr auch schon im Pfarrerblatt erschienen ist.Die Beiträge beschäftigen sich aus sehr unterschiedlichen Aspekten mit der Frage, inwiefern Social Media in verschiedenen christlichen Arbeitsbereichen eingesetzt werden können. Wobei ich bei den medientheoretischen und religionswissenschaftlichen Betrachtungen der ersten Hälfte... Continue Reading →
Religion und Politik, oder: Warum die Zwei-Reiche-Lehre prima ist
Wie politisch darf_muss Religion sein? Beziehungsweise: In welchem Verhältnis stehen religiöser Glaube und politisches Engagement? Sollen sich religiöse Überzeugungen (nicht) in die Politik einmischen? Diese Fragen sind ja ziemlich aktuell. Die allgemeine Stimmung in Deutschland scheint momentan eher in die Richtung zu laufen, dass sich Religion gar nicht politisch einmischen soll, sondern Privatsache ist. Vor zwanzig,... Continue Reading →
„Call to action“ feministischer Theologinnen
Es gibt, wie ich selbst erst seit einer Woche weiß, eine „Britain and Ireland School of Feminist Theology“, an deren diesjähriger Summerschool zum Thema „Women: Alternate Economic and Political Visions“ Ina Praetorius teilgenommen hat, was ich mitbekam, weil sie darüber twitterte. Zum Abschluss des Kongresses wurde ein „Call to action“ veröffentlicht, der auf der offenbar eben erst eingerichteten Facebook-Seite der Organisation gepostet... Continue Reading →
Gott-Artikel anderswo
Das Lustige: Seit ich diesen Gottblog schreibe, werde ich gerne auch mal anderswo angefragt. In den letzten Tagen sind zu dem Thema online gestellt worden: Meine Titelgeschichte "Ist Gott eine Frau? Der Herr im Himmel braucht dringend ein neues Image" im Freitag steht inzwischen unter der Überschrift "Mutter Unser"im Netz. Darin geht es vor allem... Continue Reading →
