Blogstöckchen: Fünf Fragen

Von Andrea Mayer-Edoloeyi wurde mir ein Blogstöckchen zugeworfen mit fünf Fragen, die ich hier gerne mal rasch beantworte: 1. Jede/r braucht mal eine Auszeit. Wann sind bei Dir die digitalen Gadgets bewusst off? Oder gibt es das nicht? Auszeit hängt für mich nicht damit zusammen, welche Gadgets ich benutze. Aber ich halte seit einiger Zeit... Weiterlesen →

Warum man Gott nicht mehr als „Herrn“ beschreiben kann

Angeregt von diesem Blogpost von Matthias Jung habe ich das Bedürfnis, einmal aufzuschreiben, warum es meiner Ansicht nach nicht möglich ist, Gott heute noch als "Herrn" zu beschreiben. Diese in den Kirchen (immer noch) weit verbreitete Gepflogenheit ist von feministischen Theologinnen schon lange kritisiert worden, mein Einwand gegen den Begriff ist also nicht originell. Allerdings möchte... Weiterlesen →

Oder wie würdet Ihr das nennen?

Ich nehme an, viele von euch kennen das, was mir heute passiert ist, oder zumindest sowas Ähnliches. Es war ein Sommertag in Frankfurt, in warmem Sonnenschein fuhr ich Rad, bog ein in einen Waldweg, sah die Herbstfarben an den Bäumen und hatte ein Gefühl, eine Erkenntnis, eine Klarheit von "WOW". In christlichen (oder generell religiösen?)... Weiterlesen →

Gott kann uns nicht helfen, aber wir ihr_ihm

Mit der Allmacht Gottes habe ich es ja nicht so, zumindest driftet diese Vorstellung vom Allmächtigen leicht in Zerbilder des großen Zampanos ab, der irgendwo sitzt und macht, wozu er gerade Lust hat (oder was er jeweils für gerecht findet). Deshalb freute es mich, als ich neulich mal wieder in dem Buch "Das denkende Herz"... Weiterlesen →

Warum Gott nicht existiert

Ein gängiger Einwand gegen Religion ist der, die Leute hätten sich das mit Gott ja nur ausgedacht, aber in Wahrheit würde Gott gar nicht existieren. Keine Ahnung, war es nicht Feuerbach oder so, der dieses geniale Argument populär gemacht hat? Nun ja, im 19. Jahrhundert mag ich das vielleicht noch gelten lassen, aber wie so ein Einwand... Weiterlesen →

Antjes Gottesbeweis

Gottesbeweise gibt es bekanntlich viele, und ich habe nie verstanden, warum. Erst neulich wieder geisterte eine Meldung durch die Presse, wonach irgendein Computerprogramm irgendeinen Gottesbeweis bestätigt hätte (oder so ähnlich, ich habe versucht, zu verstehen, worum es dabei geht, es ist mir nicht gelungen). Die Faszination für die Frage, ob man Gott beweisen oder widerlegen... Weiterlesen →

Religion geht auch ohne Spiritualität

(Dies ist ein Crosspost von Evangelisches Frankfurt) Spiritualität scheint heute fast ein Zauberwort zu sein, unter dem sich Religion gut vermarkten lässt: Was sind schon intellektuelle Predigten, die nüchtern von Kanzeln gesprochen werden, im Vergleich zu schönen Ritualen, die Körper und Sinne einbeziehen? Was sind theologische Argumentationen im Vergleich zu Übungen, die die Gegenwart von... Weiterlesen →

Das Leben Jesu als Seifenoper

Den Jesus-Thriller „Zealot“ von Reza Aslan, der in den USA heftige Diskussionen ausgelöst hat (wenn auch unter der eher gagaesken Fragestellung, ob ein Muslim überhaupt ein Buch über Jesus schreiben darf), habe ich tatsächlich in einer Woche durchgelesen. Wirklich ein spannendes Buch, mir gefällt es, wenn „trockene“ Themen unterhaltsam und dabei doch inhaltlich nicht flach... Weiterlesen →

Gottblog bei „Was geht App“

Im Podcast "Was geht App" von Julia Schramm und Malte Kirchner war ich zu Gast und erzählte, was es mit diesem Blog auf sich hat. Und alles mögliche andere zum Thema "Gott und die Welt" haben wir auch besprochen. Hier ist der Link zur Folge.

Um Gottes Willen

Letzte Woche kam ein Interview in meine Timeline, in dem der katholische Kirchenrechtler Norbert Lüdecke erklärt, mit welch atemberaubender Logik katholische Argumentation funktioniert, das fand ich ganz interessant. Vor allem diesen Satz möchte ich hervorheben: Dass Frauen aufgrund ihrer Weiheunfähigkeit gottgewollt niemals verbindlich in der Kirche lehren noch Gesetze erlassen können, also durch die spezifisch... Weiterlesen →

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